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Das war die Tischtennis-Saison 2016/2017

Für die meisten unserer Mannschaften war die Saison bereits Anfang April beendet, nur unsere Erste musste noch in die Relegation um den Aufstieg in die Verbandsliga.

Jetzt ist auch die Relegation gespielt, wenig erfolgreich für unsre Erste. Die Saison ist jetzt also für alle Teams beendet, schauen wir also mal auf das Abschneiden unserer Mannschaften.

1. Herren: Landesliga Gruppe 8

Herren I 2016/2017
Die 1. Herren fährt das beste Saisonergebnis aller Zeiten für die Boyer ein: (v.l.) Jörg Mackenberg, Robert Daitschmann, Hendrik Paskuda, Matthias Siebert, Marvin Mackenberg, Sven Mackenberg
Foto: Stefan Laagland

Nachdem die Siebert-Sechs in der letzten Saison erst am letzten Spieltag den direkten Klassenverbleib sichern konnte, gab es nun ein Ziel: Der Klassenverbleib soll frühzeitig in trockenen Tüchern sein. Das wurde locker erreicht, die Mannen um die Familie Mackenberg bewegte sich bereits zur Winterpause im Mittelfeld der Tabelle. Noch nicht gesichert, aber deutlich besser als ein Jahr zuvor. Am Ende spielte man sogar um den Aufstieg in die Verbandsliga mit, beendete die Saison punktgleich mit DJK Adler Union Frintrop auf Platz 2, da die Essener das bessere Spielverhältnis vorweisen konnten und somit direkt aufgestiegen sind. Die Boyer hingegen gingen in die Relegation, und die erste Runde richteten sie auch noch in eigener Halle aus. Man wurde Dritter und Letzter, die beiden Ersten steigen auf. Eine Woche später in Krefeld die zweite Runde, die man ebenfalls als Dritter und Letzter abschließt. Die Mannschaft von Kapitän Matthias Siebert ist nun 4. Anwärter auf einen Startplatz in der Verbandsliga. Ob das reicht, zeigt sich möglicherweise erst kurz vor dem Beginn der kommenden Saison.

Als einzige Mannschaft der Boyer konnte die Siebert-Sechs fast immer in Bestbesetzung antreten. Nur im Hinspiel in Essen Stoppenberg und in der zweiten Aufstiegsrunde musste je ein Spieler ersetzt werden

Nichts desto trotz hat unsere Erste das beste Saisonergebnis in der fast 70-jährigen Vereinsgeschichte eingefahren, was unseren Verein auch mit Stolz erfüllt.

2. Herren: Kreisliga Gruppe 2

Die Reserve spielte auch lange um den Aufstieg in die Bezirksliga mit, beendete die Saison letztlich jedoch mit 28:16 Punkten und 169:135 Spielen als Vierter. Es fehlten am Ende drei Punkte für Platz 2, der zum Aufstieg berechtigt hätte. Allerdings hatte die Zweite auch immer wieder mit Personalproblemen zu kämpfen, es kamen insgesamt 13 Spieler zum Einsatz.

3. Herren: 1. Kreisklasse, Gruppe 1

Auch die Dritte machte sich zwischenzeitlich Hoffnung auf den Aufstieg, am Ende wurde dieser doch deutlich verfehlt. Platz 5 mit 21:19 Punkten und 132:113 Spielen steht in der Endabrechnung, das sind sechs Punkte Rückstand auf einen Relegationsplatz. Durch die Abstellungen für die Reserve kamen in der Dritten insgesamt zehn Spieler zum Einsatz.

4. Herren: 2. Kreisklasse, Gruppe 2

Herren IV 2016/2017
Die 4. Herren: (v.l.) Günter Veldkamp, Udo Schrubock, Paul Lange, Franz Uhl, Sebastian Schmitz, Detlef Gleiss
Foto: Stefan Laagland

Obwohl die Mannen von Kapitän Sebastian Schmitz am Ende nur vier Punkte Rückstand auf einen Aufstiegsrelegationsplatz hat, dachte man in der gesamten Saison nicht an Aufstieg. Zum Saisonabschluss zeigt die Tabelle für die Boyer mit 23:21 Punkten und 157:130 Spielen Platz 6. Eingesetzt wurden zwar „nur“ neun Spieler, trotzdem konnte man nur selten auf die ersten Sechs zurückgreifen.

5. Herren: 3. Kreisklasse, Gruppe 3

Die Fünfte wurde in der Winterpause vom Spielbetrieb der 3. Kreisklasse zurückgezogen, daher verweise ich auf den Rückblick auf die Hinrunde der vergangenen Saison.

Nachwuchs

Der Nachwuchs konnte die Saison insgesamt erfolgreich abschließen.

Jungen: Kreisliga

Jungen I 2016/2017
Die Jugend steigt in die Bezirksliga auf: (v.l.) Benedikt Zeiger, Simon Pelzel, René Bloch
Foto: Markus Bloch

Die Jugend dominierte die Liga beinahe nach belieben und wurde ungeschlagen bei einem Unentschieden und 17 Siegen Meister und stieg direkt in die Bezirksliga auf. Die Mannschaft von Coach Michael Schirlo profitierte vom „Braunschweiger System“ und stellte nur drei Spieler auf, die außer im letzten Spiel auch immer alle antraten. Nur im letzten Spiel wurde ein Ersatzspieler benötigt.

Das Doppel René Bloch/Benedikt Zeiger konnte jedes einzelne Spiel gewinnen. René spielte im Einzel 24:2, Benedikt 23:3. Die Beiden waren somit die Stützen der Mannschaft, aber auch Simon Pelzel hatte seinen Anteil am Erfolg, auch wenn er mit 8:15 Spielen selbst nur mäßig erfolgreich war.

Für die kommende Saison in der Bezirksliga konnte als vierter Spieler Nils Rudolf gewonnen werden, der in der abgelaufenen Saison in der Herren IV beim TB Beckhausen in der 3. Kreisklasse spielte. Herzlich willkommen Nils, wir freuen uns, dich an Bord zu haben!

Schüler: 1. Kreisklasse, Gruppe 2

Schüler I 1-4 2016/2017
Schüler I: (v.l.) Marvin Sachs, Henrik Hester, Matthias Zeiger, Jonas Wolany
Foto: Markus Bloch

In der Rückrunde festigte sich die Schülermannschaft von Coach Hendrik Paskuda und schloss die Saison mit 25:7 Punkten und 58:22 Spielen auf Platz 2, zwei Punkte hinter dem PSV Recklinghausen. Mit etwas mehr Glück wäre auch der Spitzenplatz möglich gewesen.

Es kamen vier Spieler zum Einsatz, dank dem „Braunschweiger System“ spielte man mal zu viert, mal zu dritt. Diese Variabilität war letztlich sicher einer der Schlüssel zum Erfolg.

B-Schüler: Kreisliga Gruppe 1

B-Schüler - TTC MJK Herten ll - 05.11.2016
B-Schüler: (v.l.) Nils Grimm, Niklas-Noel Ludwig und Dillon Münstermann
Foto: Frank Ludwig

Auch unsere Jüngsten konnten die Saison erfolgreich beenden. Unter der Leitung von Stefan Laagland holte man in der Rückrunde 26:10 Punkte bei 59:31 Spielen, was am Ende zu Platz 3 in der Tabelle reichte.

Von den insgesamt fünf einsetzten Spielern kristallisierte sich das Trio Nils Grimm, Niklas-Noel Ludwig und Dillon Münstermann als Stammmannschaft heraus.

Dass die Nachwuchsarbeit bei Olympia funktioniert konnte man auch am letzen Spieltag der Jungen-Kreisliga sehen. B-Schüler Niklas-Noel Ludwig sprang für den verhinderten Simon Pelzel ein und spielte selbst auf diesem Niveau 2:1.

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